Sehenswürdigkeiten in Griechenland

Die Akropolis

Auf Grund der vielen kleinen Inseln gehört Griechenland mit seinen antiken Stätten zu den europäischen Ländern mit den meisten Sehenswürdigkeiten. Sinnvoll ist es, vorab zu recherchieren, was man gerne besichtigen möchte. Eines der bekanntesten Bauwerke in der Hauptstadt Athenist die weltbekannte Akropolis, eine auf dem höchsten Felsen der Stadt gelegene Festung. Zahlreiche archäologische Museen in Athen mit kulturhistorischen Schätzen sollte man sich nicht entgehen lassen.

In der Region Argolis in der Gemeinde Epidavros befindet sich die Ausgrabungsstätte Epidauros. Es ist die bedeutendste antike Kultstätte für den Gott Asklepios. Ein antikes Amphitheater mit grandioser Akustik ist hier weitestgehend erhalten geblieben. Auch heute noch werden hier regelmäßig klassische Dramen vorgeführt. Eine weitere, wichtige Sehenswürdigkeit ist der Kanal von Korinth. Von einer Brücke über dem Kanal kann man 75 Meter tief in die Schlucht blicken, die von Menschen in den Stein gegraben wurde und den Golf von Korinth mit dem Saronischen Golf verbindet.

Ein weiteres Highlight gibt es nahe der Stadt Kalambaka in der Region Thessalien. Dort befinden sich die Meteora-Klöster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Die 24 Klöster sind auf steilen Felsen gebaut, von denen sechs noch bewohnt sind. Meteora bedeutet übrigens soviel wie „in der Luft schwebend“ oder „in die Höhe heben“. Bei schlechter Sicht erkennt man, warum diese Klöster so heißen, dann sieht es nämlich so aus, als würden sie schweben. Allein schon wegen der Landschaft lohnt sich auch ein Ausflug nach Pontikonisi, zu der Mäuseinsel, auf der man einen Turm aus dem 13. Jahrhundert besteigen kann.

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