Santorin

Santorin

Die ungewöhnlichste Insel der Welt ist Santorin, die durch Vulkanausbrüche vor über 3600 Jahren entstanden ist. Sie ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der griechischen Inseln. Der meistbesuchte Ort ist Fira, Hauptstadt von Santorin, die direkt in den Steilhängen von Caldera erbaut wurde, mit traumhaftem Blick über die Häuser auf das blaue Meer. Faszinierend ist der Strand in Kamari, der über 2,5 Kilometer lang ist. Der ganze Strand besteht aus sehr feinem, schwarzen Kies, der im Sommer sehr heiß wird. Eine Vielzahl von Angeboten, sprich Wasserski, Surfen oder Tauchen, können die Urlauber grenzenlos in Anspruch nehmen. Auf Santorin gibt es auch einen internationalen Flughafen, wo große Charterflugzeuge Urlauber direkt auf die Insel bringen.

Traumhafte Architektur

Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten auf Santorin ist die Ausgrabungsstätte von Akrotiri. Dort wurden sensationelle Funde gemacht. Ganze Straßen und Häuser wurden freigelegt. Der Archäologe Professor Spyridon Marinatos war derjenige, der das Fresko der “Safransammlerinnen” entdeckte. Bei den Ausgrabungen kam er durch eine einstürzende Mauer ums Leben. Archäologen führen bis heute seine Ausgrabungen weiter. In dem Prähistorischen Museum in Fira sieht man die Spuren einer Kultur und großen Handwerkkunst. Zum Teil sehr gut erhaltene Tontäfelchen zeigen die Linearschrift, die bis ins 15. Jhdt. v. Chr. angewandt wurde. Vulkanisches Gestein, Kalk und Bimsstein verleihen dem Boden etwas Besonderes, die Mixtur eignet sich besonders für den Weinanbau. Eine Fläche von circa 1500 Hektar wird für den Weinbau genutzt. Die Reben werden bodennah gehalten und sehen wie geflochtene Körbe aus. In einem Bergkeller, unweit von Pyrgos, werden die Weine zum Reifen gelagert.

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