Kos

Kos

In der östlichen Ägäis liegt die Insel Kos, mit einer Fläche von knapp 290 km² die drittgrößte Dodekanes-Insel.
Das touristische und kulturelle Zentrum bildet die Stadt Kos, der gleichnamige Hauptort der Insel. Hier findet man etliche antike Sehenswürdigkeiten. Am Eingang der Johanniterburg, dem auffälligsten Gebäude der Stadt, steht die Platane des Hippocrates, die etwa 2500 Jahre alt sein soll. Angeblich wurden darunter Hippokrates und seine Schüler vor der heißen Sonne geschützt.
Da die Insel nicht besonders groß ist, empfiehlt sich eine Inselrundfahrt. An einem Tag kann man die wichtigsten Dinge erkundigen, egal, ob mit Mietwagen oder einer Reisegesellschaft.
Die bedeutendste archäologische Stätte ist das Asklepieion, ein antikes Sanatorium, welches etwa vier Kilometer außerhalb der Stadt Kos liegt und Anfang des 20. Jahrhunderts von einem deutschen Archäologen entdeckt wurde.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Kastell von Antimachia, eine sehr gut erhaltene venezianische Festungsanlage, in deren Mitte zwei kleine Kirchen stehen.
Auch ein griechischer Abend im Bergdorf Zia, in einer der zahlreichen Tavernen, kann sehr reizvoll sein. Das Dorf liegt im Dikaios-Gebirge und man hat von hier aus einen wunderschönen Blick über die Insel Kos und zum Teil auch auf benachbarte Inseln, aber die Attraktion ist der Sonnenuntergang, den man von hier aus beobachten kann.
Die Insel Kos besitzt auch viele schöne Sandstrände und sogar eine eigene Thermalquelle, die Embros-Therme. Sie liegt etwa 13 Kilometer außerhalb von Kos-Stadt. Hier fließt aus einer Felsspalte nach Schwefel riechendes, 49 Grad heißes Wasser, welches in einem Becken aufgefangen wird und zum Baden einlädt.

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