Zypern

Zypern

Die Mittelmeerinsel Zypern gehört mit ihren kilometerlangen, goldgelben Stränden und dem waldreichen Gebiet eigentlich schon zu Asien, wird aber oft zu Europa gezählt. 340 Sonnentage im Jahr locken die Urlauber auf die Insel der Aphrodite. Seit 1974 teilt sich die Insel in die zu Griechenland gehörende Republik Zypern und die Türkische Republik Nordzypern.
Die Temperaturen auf Zypern sind höher als im nördlichen Mittelmeerraum, denn hier herrscht mediterranes Klima. Von der Küste her wehen oft heiße Wüstenwinde herüber und auch die Wassertemperaturen sind nicht zu verachten. Im Sommer steigen diese sogar bis auf 28 Grad an. Sehenswürdigkeiten gibt es zur Genüge, wie beispielsweise das Kap Gréko, ein wunderschönes Naturschutzgebiet mit einer außergewöhnlichen Pflanzenwelt. Lilien, Krokusse und circa dreißig verschiedene Orchideenarten können dort bestaunt werden.

Unweit der Sandstrände liegt das Troodos-Gebirge, mit dem höchsten Berg der Insel, dem Olympus mit 1952 Metern Höhe. Hier kann man auf vielen Naturpfaden wandern, Radfahren oder im Winter Skifahren. Unterhaltungen für Familien mit Kindern bieten drei verschiedene Lunaparks mit Achterbahnen und Wasserrutschen. Das Nachtleben in Zypern ist wie ein großes Fest. Cafés, Bars, Restaurants und Läden, die bis in die Nacht geöffnet sind, laden so richtig ein, an der Promenade entlang zu gehen. Die Menschen in Zypern sind sehr gastfreundlich. Bei einem Spaziergang kann es schon einmal passieren, dass wildfremde Menschen einen ansprechen und in ein Gespräch verwickeln oder sogar zum Essen einladen. Solche Einladungen sollte man als Ehre ansehen und sie nicht ausschlagen. In Zypern Urlaub machen ist etwas Einzigartiges und ganz Besonderes. Ein Tipp für Deutschland: Heringsdorf auf der Insel Usedom

Santorin

Santorin

Die ungewöhnlichste Insel der Welt ist Santorin, die durch Vulkanausbrüche vor über 3600 Jahren entstanden ist. Sie ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der griechischen Inseln. Der meistbesuchte Ort ist Fira, Hauptstadt von Santorin, die direkt in den Steilhängen von Caldera erbaut wurde, mit traumhaftem Blick über die Häuser auf das blaue Meer. Faszinierend ist der Strand in Kamari, der über 2,5 Kilometer lang ist. Der ganze Strand besteht aus sehr feinem, schwarzen Kies, der im Sommer sehr heiß wird. Eine Vielzahl von Angeboten, sprich Wasserski, Surfen oder Tauchen, können die Urlauber grenzenlos in Anspruch nehmen. Auf Santorin gibt es auch einen internationalen Flughafen, wo große Charterflugzeuge Urlauber direkt auf die Insel bringen.

Traumhafte Architektur

Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten auf Santorin ist die Ausgrabungsstätte von Akrotiri. Dort wurden sensationelle Funde gemacht. Ganze Straßen und Häuser wurden freigelegt. Der Archäologe Professor Spyridon Marinatos war derjenige, der das Fresko der “Safransammlerinnen” entdeckte. Bei den Ausgrabungen kam er durch eine einstürzende Mauer ums Leben. Archäologen führen bis heute seine Ausgrabungen weiter. In dem Prähistorischen Museum in Fira sieht man die Spuren einer Kultur und großen Handwerkkunst. Zum Teil sehr gut erhaltene Tontäfelchen zeigen die Linearschrift, die bis ins 15. Jhdt. v. Chr. angewandt wurde. Vulkanisches Gestein, Kalk und Bimsstein verleihen dem Boden etwas Besonderes, die Mixtur eignet sich besonders für den Weinanbau. Eine Fläche von circa 1500 Hektar wird für den Weinbau genutzt. Die Reben werden bodennah gehalten und sehen wie geflochtene Körbe aus. In einem Bergkeller, unweit von Pyrgos, werden die Weine zum Reifen gelagert.

Rhodos

Rhodos

Im Süden der Ägäis liegt die Insel Rhodos. Mit einer Länge von etwa 78 km und einer Gesamtfläche von ca. 1400 km ist sie die viertgrößte Insel Griechenlands. An ca. 300 Tagen im Jahr scheint hier die Sonne, weshalb die Insel den Beinamen „Sonneninsel“ trägt. Die Temperaturen steigen in den Sommermonaten fast immer über 30 Grad, an der windgeschützten Ostküste teilweise auf 40 Grad. Regen gibt es in diesen Monaten fast nie. Das Wasser der Ägäis ist mit 25 bis 27 Grad herrlich warm.

Die Hälfte der etwa 117.000 Einwohner lebt in Rhodos-Stadt, dem Touristenzentrum im Norden der Insel. Die Altstadt mit den mächtigen Stadtmauern und dem Großmeisterpalast wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Zum Bummeln lädt hier die Sokratesstraße ein, wo es ein Geschäft neben dem anderen gibt. In der südlichen Altstadt geht es beschaulicher zu, dort finden sich noch interessante Bauwerke und verträumte Gassen.

Landschaftlich hat die Insel viel zu bieten, sie ist teilweise sehr gebirgig, im Norden und Süden jedoch flacher. Der höchste Berg ist der Attaviros mit 1215 m.ü.M., eine teilweise geteerte Straße führt bis hinauf an den Gipfel. Überall auf der Insel gibt es Olivenhaine und Weinberge und an jeder Ecke trifft man auf freilaufende Ziegen und Schafe.

Rhodos hat außerdem wunderschöne Strände und zahlreiche Buchten. Für Familien mit Kindern eignet sich eher die Ostküste, da das Wasser hier ruhiger ist. An der Westküste sind durch den doch teilweise sehr starken Westwind die Wellen oft sehr hoch, für Surfer natürlich ein Paradies. Auch eignet sich laut einem Tipp aus der Redaktion auch eine Kreuzfahrt nach Rhodos.

Kos

Kos

In der östlichen Ägäis liegt die Insel Kos, mit einer Fläche von knapp 290 km² die drittgrößte Dodekanes-Insel.
Das touristische und kulturelle Zentrum bildet die Stadt Kos, der gleichnamige Hauptort der Insel. Hier findet man etliche antike Sehenswürdigkeiten. Am Eingang der Johanniterburg, dem auffälligsten Gebäude der Stadt, steht die Platane des Hippocrates, die etwa 2500 Jahre alt sein soll. Angeblich wurden darunter Hippokrates und seine Schüler vor der heißen Sonne geschützt.
Da die Insel nicht besonders groß ist, empfiehlt sich eine Inselrundfahrt. An einem Tag kann man die wichtigsten Dinge erkundigen, egal, ob mit Mietwagen oder einer Reisegesellschaft.
Die bedeutendste archäologische Stätte ist das Asklepieion, ein antikes Sanatorium, welches etwa vier Kilometer außerhalb der Stadt Kos liegt und Anfang des 20. Jahrhunderts von einem deutschen Archäologen entdeckt wurde.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Kastell von Antimachia, eine sehr gut erhaltene venezianische Festungsanlage, in deren Mitte zwei kleine Kirchen stehen.
Auch ein griechischer Abend im Bergdorf Zia, in einer der zahlreichen Tavernen, kann sehr reizvoll sein. Das Dorf liegt im Dikaios-Gebirge und man hat von hier aus einen wunderschönen Blick über die Insel Kos und zum Teil auch auf benachbarte Inseln, aber die Attraktion ist der Sonnenuntergang, den man von hier aus beobachten kann.
Die Insel Kos besitzt auch viele schöne Sandstrände und sogar eine eigene Thermalquelle, die Embros-Therme. Sie liegt etwa 13 Kilometer außerhalb von Kos-Stadt. Hier fließt aus einer Felsspalte nach Schwefel riechendes, 49 Grad heißes Wasser, welches in einem Becken aufgefangen wird und zum Baden einlädt.

Mykonos

Mykonos

Die Insel Mykonos ist eine der populärsten griechischen Inseln und ein Teil der griechischen Inselgruppe der Kykladen. Auf der rund 90 km² großen Insel leben etwa 11.000 Einwohner, die in den Sommermonaten etwa 40.000 Touristen beherbergen. Für viele Reiche und Schöne ist die Insel das Lieblingsziel, entsprechend hoch sind mancherorts die Preise. Es ist aber auch ein beliebtes Urlaubsziel für Homosexuelle.

Mykonos-Stadt ist die einzige größere Ortschaft auf der Insel und weitgehend autofrei. Der alte Hafen macht das Zentrum der Stadt aus. Hier findet man Restaurants, Cafés, eine schöne Fußgängerpromenade, aber auch teure Nachtclubs und Diskotheken. Nördlich vom alten Hafen befindet sich das Stadtviertel Klein-Venedig mit eindrucksvollen architektonischen Bauten. Die engen Gassen mit den vielen Andenkenläden und Tavernen laden zum Bummeln und Verweilen ein. Auch das bekannteste Fotomotiv von Mykonos kann man in der Nähe bestaunen – die Windmühlen.
Außerhalb der Stadt befindet sich der neue Hafen. Von hier aus gehen täglich Fährschiffe nach Paros, Naxos, Kreta oder auch Athen. Mykonos ist nicht wie die anderen Inseln bergig, sondern relativ flach. Auf Grund des harten Granitbodens wachsen kaum Bäume und auch sonst ist die Vegetation sehr bescheiden. Trotzdem zieht die Insel jährlich zahlreiche Touristen an, denn sie hat ein besonderes Flair, herrliche Sandstrände und kristallklares Wasser. Einige dieser Strände wurden mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet. Zu allen bekannten Stränden gibt es häufig Busverbindungen, der Busbahnhof liegt direkt am alten Hafen. Lediglich der Strand „Super Paradise“, der beliebteste Strand bei den Homosexuellen, ist sehr schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Ithaka

Ithaka

Die Insel Ithaka zählt zu den kleinsten der bewohnten Ionischen Inseln. Sie ist lang, schmal und besteht aus zwei Halbinseln, die durch die Landenge von Aetos miteinander verbunden sind. Die Insel hat keinen eigenen Flughafen und ist nur per Fähre vom Festland aus zu erreichen. Daher ist sie nicht allzu sehr von Touristen überlaufen. Viele Prominente verbringen aus diesem Grund auch gern ihren Urlaub hier. Heute leben hier nur noch etwa 3.000 Menschen. Vor 1953 waren es etwa 12.000, aber nach einem verheerenden Erdbeben verließen viele die Insel und wanderten nach Amerika oder Australien aus. Da vieles bei diesem Erdbeben zerstört wurde, sind die meisten Häuser nicht viel älter als 50 Jahre.

Die Hauptstadt Vathy besitzt den größten natürlichen Hafen und zu beiden Seiten der Hafeneinfahrt stehen die Ruinen einer Festung. Die Stadt ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Interessant ist vor allem das archäologische Museum, das viele Funde aus der mykenischen und korinthischen Periode ausstellt. Auch hier ist das Geburtshaus des griechischen Helden Odysseus Androutsos zu finden. Auf Ithaka kann man einen entspannten Urlaub genießen. Hier kann man wandern und die außergewöhnliche Vielzahl der Tier- und Pflanzenarten entdecken oder auch malerische Dörfer wie Kioni und Friskes besuchen. Etwas außerhalb von Vathi liegen die schönsten Strände der Insel, in einer traumhaften Umgebung. Jeder Strand ist anders, mal gibt es Sandstrände, mal Kiesstrände und viele sind nur mit dem Boot zu erreichen, aber eines haben alle gemeinsam – glitzerndes, klares Wasser, welches zum Schwimmen und Schnorcheln einlädt.

Naxos

Naxos

Naxos, die größte der Kykladeninseln, ist eine der bekanntesten im Ägäischen Meer mit außergewöhnlich vielen, langen und wunderschönen Stränden. Sie liegt auf vielen befahrenen Fährrouten und ist daher mit dem Schiff sehr gut zu erreichen. Der Hauptort der Insel heißt ebenfalls Naxos und wird, wie die Hauptorte auf fast allen Inseln, Chora genannt. Der Ort wird überragt von der, auf einem Stadthügel erbauten Burg, die ein interessantes archäologisches Museum beherbergt. Wer den Aufstieg zur Burg wagt, wird mit einem unvergesslichen Blick über die Insel belohnt. In den Sommermonaten finden hier auch Livekonzerte statt.

Die Insel hat wunderschöne weiße, dicht beieinanderliegende Sandstrände. Die schönsten, wie der Strand von Agia Anna, befinden sich an der Westküste, wo es kaum Wellen gibt, außer bei sehr starkem Wind. Also ideal für Familien mit Kindern. Überall entlang der Strände gibt es kleine Cafés und Tavernen. Da Naxos reichlich Grundwasser hat, ist die Insel sehr fruchtbar und hat daher eine schöne und reich bewachsene Landschaft. Südlich des Hauptortes gibt es viel Landwirtschaft. Hier wachsen Oliven, Feigen, Mandeln, Kartoffeln, Zitronen und Obst in Hülle und Fülle. Auch Viehzucht wird sehr viel betrieben. Wer sich ein Andenken mitnehmen möchte, sollte das Olivenöl probieren, den Ziegenkäse oder vielleicht den Kitron, einen Zitronenlikör.

Auf der östlichen Inselseite erstreckt sich von Nord nach Süd eine Bergkette, wo auch beim Ort Kinidaros der Naxos-Marmor abgebaut wird. Der höchste Berg ist der Zas mit 1004 Metern Höhe, von dessen Gipfel man eine wunderschöne Aussicht auf Naxos und alle umgebenden Kykladeninseln hat. Entdecken kann man Griechenland auch bei Städtereisen.

 

 

Kreta

Kreta`s Strände

Nicht nur Bergwanderer, auch Freunde der Zeitgeschichte, finden viele Möglichkeiten, Kreta auf eine andere Art zu erleben. So gibt es von Festungen, über zeitgeschichtliche Städte, Häfen und Schluchten Kreta in all seiner Vielfalt zu entdecken.

KorfuSo z. B. die Festung von Rethymnon aus der Römerzeit, ebenso lohnt sich ein Besuch im Palast von Knossos, welcher ca. 1900 vor Christi erbaut wurde.

Das archäologische Museum von Heraklion sollte nicht ausgelassen werden, es zählt zu den bedeutendsten Museen der antiken Geschichte.

Auch die Festung von Frangokastello sollte besucht werden. Aber das sind längst nicht alle Stätte, die noch aus der Zeitgeschichte bestehen. Überall gibt es Zeitzeugen in Form von Palästen, Festungen und Tempel.

Auch sind ganze Städte noch der jeweiligen Zeit zu zuordnen. z.b. Eleutherna und Lasaia, als römische Stadt bzw. Siedlung, Amnissos, ein Hafen und Palekastro eine Stadt aus minoischer Zeit. So gibt es noch Aptera (bedeutender Stadtstaat in der Antike) Furnu Korfi (frühminoische Siedlung) und Gortys eine spät römische Stadtsiedlung zu erleben.

Korfu

Korfu

Die Insel Korfu steht als Ziel für Pauschalreisende ganz hoch im Kurs. Durch die vielen Sehenswürdigkeiten ist Korfu aber auch für Bildungsreisende sehr attraktiv. Touristen aus England und Deutschland sind die häufigsten Besucher Korfus. Während der Saison, die sich über die Sommermonate bis in den Herbst erstreckt, wird der internationale Flughafen von Korfu von vielen deutschen Flughäfen aus direkt angeflogen. Außerhalb der Saison ist nur der Weg über Athen möglich.

KorfuNeben den vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Achilleion, den vielen Klöstern und Ruinen bietet Korfu einen Yachthafen, einen Golfplatz und das beliebte Touristenziel Paleokastritsa. Paleokastritsa ist das inzwischen beliebteste Ziel für Touristen und besteht aus fünf Buchten und 2 Halbinseln. Die zu buchenden Häusern und Hotels liegen inmitten von Olivenbäumen, und bieten einen der schönsten Ausblicke der Insel. Auf einer der beiden Halbinseln liegt auf einem Berg das Kloster von Paleokastritsa. Es ist mit dem Auto erreichbar und bietet unvergessliche Eindrücke für seine Besucher.

Lefkas


Lefkas

Die Insel Lefkas, die auch Lefkada genannt wird, ist eine griechische Insel im Ionischen Meer. Über eine Brücke ist sie mit dem Festland verbunden. Den Namen Lefkas, was soviel wie „Weiße Insel“ bedeutet, erhielt sie wegen der weißen Felsen, die an der südwestlichen Küste aus dem blauen Meer ragen. Hier herrscht noch kein Massentourismus, viele der Orte haben sich ihren ursprünglichen Charakter erhalten können. Den meisten Tourismus gibt es in den Städten Lefkada, die direkt an der Brücke zum Festland gelegen ist, und in Nydri, wo ein großer Fährhafen zu finden ist. In der Hauptstadt Lefkas gibt es viele alte Gebäude zu bestaunen sowie zwei Museen, das Archäologische Museum mit Funden aus der Eiszeit bis hin zu Funden aus dem römischen Reich und dem Phonografischen Museum mit Sammlungen alter Musikinstrumente oder auch Grammophonen.

Im zentralen Bereich der Insel steht die mittelalterliche Festung Aghia Mavra, die 1300 errichtet wurde. Interessant ist auch das Kloster Faneromenis, das einzig noch bewohnte Kloster auf der Insel. Es wurde in den letzten Jahren aufwändig restauriert, ist von wunderschönen Gärten umgeben und beherbergt ein Klostermuseum. Ein weiterer beeindruckender Ort sind die Wasserfälle von Askoni, die man einfach gesehen haben muss. Lefkas ist aber vor allem bekannt für das Windsurfing, denn hier ist in der Bucht um Vassiliki einer der besten Surfplätze Europas zu finden. Viele Touristen haben auch ihr eigenes Boot dabei, denn die Insel eignet sich für Segeltörns im südionischen Meer. Auch kann man damit die unzähligen Buchten rund um die Insel erkunden.

Mittlerweile gibt es auch auf dieser Insel viele Ferienwohnungen.

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